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Klinische Studien

Mammakarzinom

ICD-Code
C50.-
MeSH-Code
D001943

In den meisten Ländern der Welt ist dieser bösartige Tumor der Brustorgane die häufigste Krebserkrankung der Frau. Brustkrebs kann in seltenen Fällen auch Männer betreffen. 

Als Risikofaktoren sind heutzutage bestimmte Veränderungen im Erbgut bekannt. Des Weiteren ist das Risiko hoch einen Tumor in der Brust zu bekommen, wenn die andere Seite bereits erkrankt ist oder wenn andere Frauen in der Familie (Mutter oder Schwester) betroffen sind. Allerdings erkranken auch Frauen, bei denen keiner dieser Risikofaktoren zutrifft.
Weitere Risikofaktoren sind Veränderungen des Brustgewebes (Mastopathie), Kinderlosigkeit, höheres Alter (über 30 Jahre) bei der ersten Geburt, frühe erste Regelblutung (vor dem 12. Lebensjahr), spätes Einsetzen der Wechseljahre, starker Alkoholkonsum, Übergewicht in den Wechseljahren oder Hormonersatztherapie währenddessen.
Meistens stellen die betroffenen Frauen die Erkrankung durch an Verhärtungen oder Knoten in der Brust, die sie tasten können, selber fest. Es können aber auch Schmerzen in der Brust oder ein Druck- oder Spannungsgefühl auftreten. Oft verändern sich auch die Brustwarzen. Flüssigkeit kann einseitig austreten. Die Haut an der betroffenen Brust kann sich einziehen, vorwölben oder auch röten. Die Form und Größe der Brust kann sich verändern. Alarmierend sollte auch die Vergrößerung von Lymphknoten in den Achseln sein.
Die Früherkennung von Brustkrebs spielt eine wichtige Rolle. Je früher der Krebs erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen.

 

Für den Notfall

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